Team – Liste Haus
1. Stefan Knapp
Bäckermeister
Das starke Miteinander gibt mir viel Kraft und die Stärke der Gemeinschaft begeistert mich aus vollem Herzen.
Auch mein politisches Engagement ist vom Gedanken der Gemeinschaft getragen, denn ich bin überzeugt, dass wir als gewählte Vertreter entscheidend mitwirken, ob wir uns alle in unserer Heimat gut aufgehoben fühlen. Gemeinsam können wir unseren Ort entwickeln, damit er für uns und die nachfolgenden Generationen lebenswert bleibt.
2.
Manuela Schaflinger
Apothekerhelferin
„Ich werde mich besonders für Familien stark machen und genau hinhören, welche Bedürfnisse die Hauserinnen und Hauser haben. Mit der Liste Haus sind wir auf einem guten Weg, Veränderungen herbeizuführen.“
3.
Heinz Stiegler
Gastwirt & Landwirt
„In der Gemeindepolitik darf es nur um die Sache an sich gehen – das zeigen uns die Jugendlichen heute mit ihrer Ablehnung der Zweitwohnsitze. Für mich als Landwirt muss auch die wertvolle Arbeit der Bauern mehr geschätzt werden, weil sie die Landschaft als Aushängeschild des Tourismus pflegen.“
4.
Marion Buchsteiner
Schneidermeisterin
„Ich trete dafür ein, dass es allen gut geht in Haus – Gästen und Einheimischen. Mit fairer und transparenter Zusammenarbeit müssen wir unseren wertvollen Wohn- und Lebensraum schützen. Schnelles Durchwinken ist nicht die Lösung.“
5.
Manfred Höflehner
Betriebsleiter
„Ich setzte mich für Qualität vor Quantität im Tourismus ein, und für die Bedürfnisse der Einheimischen, besonders beim Wohnraum. Mit der bisherigen Stimmen-Mehrheit konnten Projekte mit guten Inhalten ignoriert werden. Falls nötig darf für Zukunftsprojekte auch mal gespart werden, beispielsweise beim übertriebenen Blumenschmuck.“
6.
Silvia Stenitzer
Sportartikel-Verkäuferin
„Gegen die Zweitwohnsitze gehört unbedingt etwas unternommen, damit auch unsere Kinder in Zukunft im Ort ein Zuhause finden können – das ist der Grund, warum ich mich bei der Liste Haus an wählbarer Position aufstellen lasse.“
7.
Josef Zeiler
Briefträger a.D.
„Vereine und Ehrenamt haben nichts mit Parteipolitik zu tun! In Haus könnten wir so vieles bewirken, wenn wir diese hindernde Einstellung ablegen. Mit der Liste Haus sind wir damit auf einem guten Weg, denn sie stellt den Menschen in den Vordergrund!“
8.
Gudrun Schweiger
Dipl. Krankenschwester
„Zu meiner ehrenamtlichen Tätigkeit will ich mich nun auch politisch einbringen, weil mich die Entwicklungen in der Gemeinde so betroffen machen. Ich will mich für leistbaren Wohnraum und ein generationsübergreifendes Miteinander einsetzen.“
9.
Herbert Schütter
Bäcker
„Mir geht es um Fairness und sachpolitische Entscheidungen in der Gemeinde, die durchaus aus einem offenen Diskurs heraus entstehen können. Neben dem starken Thema der Zweitwohnsitze dürfen andere Projekte, wie erneuerbare Energie, nicht vergessen werden.“
10.
Heinrich Leitner
Unternehmer
„Zukunft passiert in jedem Moment des Daseins. Alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, müssen achtsam bedacht sein und dürfen die Lebensqualität und Entwicklungschancen unser Nachkommen nicht einschränken.“
Georg Hauffe
Industriekaufmann
„Auf Augenhöhe und sachlich miteinander reden ist mein wichtiges Anliegen. In diesem Sinne wirke ich seit über 30 Jahren bei der FF Haus und seit 6 Jahren beim Österreichischen Rettungsdienst mit. Unsere Vereine brauchen Menschen, die dauerhaft hier leben.“
Markus Maier
Landwirt
„Es gehört wieder verstärkt das Heimische gefördert und unterstützt – ob in der Land- und Forstwirtschaft, denen auch als Landschaftspflege für den Tourismus enorme Bedeutung zukommt, oder im Tourismus. Zweitwohnsitze gehören hingegen zur Kasse gebeten.“
Thomas Hofer
Gastwirt
„Ich wünsche mir weniger Einfluss der Parteien und setze mich für eine unabhängige Gemeindepolitik ein.“
Rudolf Schaflinger
Braumeister
„Zusammen mit meiner Familie wohne ich in einem der ältesten Häuser unserer Gemeinde, diese wundervollen Gebäude und unser einzigartiger Ortscharakter sollen unbedingt erhalten bleiben. Ich bringe viel Erfahrung aus dem Vereinsleben und der Gemeindearbeit ein und der faire Umgang miteinander ist mein allergrößtes Anliegen.“
Simone Mandl
Schülerin
„Ich bin wirklich besorgt darüber, ob ich nach meiner Ausbildung zurückkommen und in Haus wohnen kann. Im Moment sehe ich in meinem Umfeld viele, die dabei große Schwierigkeiten haben. Stefan Knapp hört auf die Sorgen der Einheimischen, auch auf die der Jugend.“
Hubert Schweiger
Innenarchitekt-TM
„Ich wünsche mir und setzte mich dafür ein, dass unsere Gemeinde 1) in einer unpolitischen Erhebung den Wohnungsbedarf von euch, liebe Jugendliche und Jungfamilien ermittelt, 2) auf einem geeigneten Grundstück einen Planungsentwurf erstellen lässt, welcher 3) von einem regionalen Bauträger, mit guten einheimischen Firmen und Banken, den aktuellen Förderungs- und Baugesetz-Richtlinien entsprechend ausgeführt wird.“
Klaus Gföller
Gastwirt
„Mir ist eine ehrliche Politik wichtig, die den einheimischen Vermietern den Vorrang gibt und uns vor Ausverkauf schützt. Wenn das gelingt, werden auch unserer Kinder und Enkel ein lebenswertes und leistbares Haus vorfinden.“
Martin Hutegger
Unternehmer
„Ich lade zum ganzheitlichen Blick auf die Natur und die soziale- & wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. Wir Einheimische sollen weiterhin gute Einkommen aus dem Tourismus beziehen können und aufgrund spürbarer Klimaveränderungen lieber einen Gang zurückschalten und keine Übernutzung der Landschaft riskieren.“
Karl Pitzer
Pensionist
„Für einen funktionierenden Ort braucht es ein Zusammenspiel aus Wirtschaft, leistbarem Wohnraum und gelebter Kultur. Die absolute Mehrheit einer Partei im Gemeinderat bedeutet für mich Stillstand. Die Liste Haus spiegelt die Bevölkerung wider und kennt die Bedürfnisse der Menschen.“
Karl-Heinz Gföller
Landwirt
„Durch die aktuelle politische Linie wird unser Natur- und Lebensraum übertrieben stark genutzt. Das schadet der Artenvielfalt und letztendlich auch dem Tourismus. Denn ein überlasteter Skiberg ist sicher kein gutes Markenzeichen! Die Bevölkerung muss eingebunden werden und zum Ideenaustausch zusammenfinden.“
Elisabeth Schutti
Sekretärin a.D.
„Ich bin seit vielen Jahren Haus sehr verbunden und habe als gebürtige Grazerin auch meinen Hauptwohnsitz hier begründet. Doch dieses Drüberfahren der letzten Zeit lehne ich ganz ab. Ich traue Stefan Knapp und der Liste Haus zu, dass sie sich gegen den Ausverkauf der Heimat stellen.“
Stefan Walcher
Polizeibeamter
Als Ermittlungsbeamter in Deutschland sind Gesetze und geltendes Recht meine ständigen Begleiter. Darum ist es mir auch wichtig, dass wir alle, die Bürger und die Gemeindevertreter, ihre Entscheidung in einer rechtlich korrekten und transparenten Art und Weise treffen. Freunderlwirtschaft tut keinem gut.
Franz Leitner
Malermeister
Sabine Bauer
Verkäuferin
Manuela Greimeister
Versicherungsmakler
Helmut Günther
Gastwirt/Taxi in Pension
Manfred Straka
Zimmerer
„Geballte Frauenkompetenz“ bei der Liste Haus
Der starke Frauenanteil ist eine ganz klare Botschaft für eine verantwortungsvolle Gestaltung der Zukunft.